Die ESA zeigt Roboter der Zukunft

In der jüngeren Vergangenheit haben Raumfahrtagenturen eine Reihe von Robotern ausgesandt, um Erkundungen durchzuführen. Diese Roboter haben sich als äußerst hilfreich erwiesen, um solche Raumfahrten zu ermöglichen. Europäische Weltraumorganisation hat jetzt in einem kürzlich veröffentlichten Video fortschrittliche Roboterdesigns gezeigt, was darauf hindeutet, dass solche Roboter möglicherweise in Zukunft erstellt werden.


ESA Roboterdesign

Die Erkundung eines fremden Geländes, zum Beispiel eines anderen Planeten, ist eine sehr komplexe Aufgabe. Das Gelände kann sehr unterschiedlich sein und der an der Erkundung beteiligte Roboter wird voraussichtlich eine ganze Reihe von Aufgaben ausführen. Einer der komplexesten weltraumgebundenen Roboterapparate, die wir in letzter Zeit gesehen haben, ist der Marsrover, Neugier.

ESA bereitet sich jetzt darauf vor, komplexere und leistungsfähigere Roboter zu entwickeln, die für zukünftige Weltraumerkundungen verwendet werden können. Das oben gezeigte Bild des Roboters zeigt beispielsweise, dass er auf einem sehr komplexen Radsatz fährt. Diese Räder können sich bei Bedarf in Beine verwandeln oder sogar seitlich in Arme hineinragen und in den Boden graben.

ESA Roboterdesign

ESA Roboterdesign

Aufgrund solcher Konstruktionsänderungen können mit demselben Gerätesatz mehrere Aufgaben ausgeführt werden. ESA-Video zeigt auch einen Roboterstapler, mit dem Fracht beispielsweise auf dem Mond von einem Ort zum anderen transportiert werden kann. Bisher war das Umladen von Fracht auf einen anderen Planeten oder Himmelskörper keine praktikable Funktion eines Roboters, aber dieses neue Design deutet darauf hin, dass dies in naher Zukunft möglich sein könnte.

Das Video zitiert auch Konzeptentwürfe verschiedener Robotermodule, die sich selbst zusammensetzen können, sobald sie ihr Ziel im Weltraum erreichen. Ohne Zweifel sind diese Roboterdesigns sehr faszinierend und es ist zu hoffen, dass ESA wird in den kommenden Jahren in der Lage sein, mindestens einige von ihnen im wirklichen Leben zu reproduzieren.

Quelle: ESA

Höflichkeit: Gizmag

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