Tausend Jobs wurden in Finnland von Nokia gekürzt

Stellenabbau ist wirklich unangenehm. Nokia war kürzlich an diesem Prozess des Personalabbaus in Finnland beteiligt. Sie hat in Finnland 1.000 Stellen gestrichen, um ihr Versprechen von 4.000 Stellenabbau einzulösen. Nokia ist zwar einer der weltweit führenden Hersteller von Mobiltelefonen, denkt aber an einen Wandel hin zu weniger Personal. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Finanzkrise, sowohl auf globaler, regionaler als auch in einigen Fällen auf nationaler Ebene, haben dazu geführt, dass an vielen Orten Personal abgebaut wurde, und Nokia ist nun auch Teil dieses Personalabbaus.


Nokia hat dies getan, um besser mit Apple, Samsung, LG und anderen Elektronikherstellern zu konkurrieren. Alle diese genannten Unternehmen haben inzwischen damit begonnen, Google Android-Software zu verwenden, um ihre Smartphones zu machen Nokia ist immer noch nicht in der Liga. Nokia nutzte zuvor das Betriebssystem Symbian, ging dann aber eine strategische Partnerschaft mit Microsoft ein und ist der erste Hersteller, der die Microsoft Windows Phone-Software auf seinen Mobilgeräten einführt. Lumia 900 wird voraussichtlich Ende März oder Anfang April in den USA auf den Markt kommen. Es scheint jedoch etwas zu geben, das bei Nokia trotz der Herstellung großartiger Produkte nicht funktioniert. Vielleicht muss es besser an seiner Werbung und seiner globalen Reichweite arbeiten.

Ein Nokia-Handy soll so stark sein, dass es selbst beim Hämmern noch funktioniert, obwohl sein Äußeres verzerrt erscheint. Aus irgendeinem Grund war die Zusammenarbeit mit Microsoft für Nokia nicht so gut wie erwartet. Für Nokias CEO Stephen Elop könnte daher ein Stellenabbau hilfreich sein. Obwohl es offensichtlich keinen Grund zu der Annahme gibt, dass dies der Fall sein sollte. Es scheint eine Ausrede zu sein, um Mitarbeiter loszuwerden. Nokia muss an seiner globalen Reichweite und besseren Markenwerbung für die Produkte arbeiten.

gemäß Laut Nachrichtenbericht ist es die älteste Fabrik zur Herstellung von Mobiltelefonen in Finnland. Der Stellenabbau würde in Salo, Finnland erfolgen, und die Einrichtung wird nun für die Softwareanpassung genutzt. Die Arbeitsplätze sind nun nach Asien verlagert, da diese Telefone dort hergestellt werden. Derzeit arbeiten 1.700 Mitarbeiter am Standort Salo, von denen nach dem endgültigen Stellenabbau nur noch 700 übrig bleiben würden.

Die Kürzung soll bis Juni dieses Jahres enden und entspricht dem im Februar angekündigten Plan von Nokia. Damals wurde bekannt, dass Nokia in Salo, Finnland, und an anderen Orten, darunter Reynosa, Mexiko, und Komarom, Ungarn, 4.000 Stellen abbauen würde. Insgesamt hätte Nokia im vergangenen Jahr rund 13.800 Stellen gestrichen, wenn die Kürzungen tatsächlich stattfinden. Nokia beschäftigt derzeit 134.000 Mitarbeiter.

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