Yahoo setzt die Arbeit an der Do-Not-Track-Funktion für sein gesamtes globales Netzwerk zügig fort

Angesichts der wachsenden Besorgnis der Benutzer hinsichtlich der Überwachung ihrer Webaktivitäten arbeiten eine Reihe von Websites daran, die Funktion „Do Not Track“ zu installieren. Diese Funktion ermöglicht es dem Benutzer im Wesentlichen, einer Website mitzuteilen, dass er nicht auf gezielte Anzeigen überwacht werden möchte. Yahoo arbeitet sehr aktiv daran und hat jetzt angekündigt, das Feature bis zum Sommer in seinem gesamten weltweiten Netzwerk zu installieren.


Das Thema ist ziemlich wichtig geworden, seit eine Reihe von Werbegiganten die Online-Aktivitäten der Benutzer überwacht haben, um sie mit verwandten Anzeigen anzusprechen. Viele Nutzer haben sich jedoch darüber beschwert, dass dies ihre Datenschutzrechte verletzt und dass sie ausdrücklich danach gefragt werden sollten, bevor eine Website mit der Überwachung ihrer Aktivitäten beginnt.

Google steht bei diesem Thema natürlich an der Spitze und alle sind auf die Suchmaschine gerichtet, um die Initiative zu ergreifen. Google war jedoch ziemlich langsam und aus den richtigen Gründen. Nach Angaben des Unternehmens, „Wir fanden die Idee von DNT schon immer interessant, aber es schien keinen breiten Konsens darüber zu geben, was „Tracking“ wirklich bedeutet. Wir hielten es nicht für verantwortlich, den Nutzern das Senden eines Headers in Chrome zu erlauben, der weitgehend wirkungslos war und keine vereinbarte Bedeutung hatte. Für die Zukunft ist der Umfang jetzt klar und wir wissen, dass der Header von der Industrie respektiert wird.'

Google hat Recht damit, denn wenn eine Website den Nuancen der DNT-Funktion nicht zustimmt, funktioniert die Funktion nicht. Da Yahoo, Google und andere aktiv daran arbeiten, wird es jedoch mit Sicherheit früher als später ein Industriestandard werden.

Bild mit freundlicher Genehmigung SaFoXy.

[ttjad]

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