FBI warnt vor Online-Shopping-Betrug während der Ferienzeit

Es sind wieder die Winterferien und die Zeit des Jahres, in der die meisten von uns ihren Einkaufsbedürfnissen nachgehen. Eine Warnung des FBI weist Internetnutzer nun jedoch an, nach Online-Shopping-Betrug Ausschau zu halten, der Sie betrügen könnte.


FBI

Die Aussage der Agentur ist keine Überraschung, da viele Betrüger in jeder Ferienzeit ihre Initiativen starten, um in die Taschen anderer einzutauchen und ihnen ihr Geld abzureißen. Bei so vielen echten Deals, die zu dieser Jahreszeit stattfinden, könnten einige von uns auf diesen extra süßen Deal hereinfallen, der sich als Fälschung herausstellen könnte. Vorsicht ist daher verständlich.

Laut FBI Special Agent Paul M. Abbate„Betrugsprogramme werden häufig mit dem Verkauf von Produkten oder Geschenkkarten zu drastisch reduzierten Preisen in Verbindung gebracht. "One Day Only" -Websites, die Verkäufe für Artikel mit hoher Nachfrage anbieten; und "Phishing" -E-Mails, Textnachrichten oder Telefonanrufe, die angeblich von etablierten und bekannten Einzelhändlern stammen und nach Käufern suchen, um Kreditkartennummern, Bankkonten oder detaillierte persönliche Informationen zu überprüfen. “

In der offiziellen Erklärung gibt die Agentur dann einige Richtlinien an, die befolgt werden sollten, um Fälle von Online-Betrug zu vermeiden. Die Liste dieser Richtlinien ist nachstehend wiedergegeben:

  • Kaufen Sie Waren nur von seriösen Verkäufern.
  • Besorgen Sie sich eine physische Adresse und Telefonnummer anstelle eines Postfachs und rufen Sie den Verkäufer an, um festzustellen, ob die Nummer korrekt ist und funktioniert.
  • Senden Sie eine E-Mail an den Verkäufer, um sicherzustellen, dass die E-Mail-Adresse aktiv ist.
  • Wenden Sie sich an das Better Business Bureau im Bereich des Verkäufers.
  • Fragen Sie nach Rücksendungen und Garantien.
  • Seien Sie vorsichtig bei Verkäufern in Übersee, die möglicherweise nicht von den US-Strafverfolgungsbehörden in Anspruch genommen werden.
  • Beurteilen Sie ein Unternehmen nicht nach seiner Website. Beeindruckend aussehende Websites können sich schnell aufbauen.
  • Verwenden Sie eine Kreditkarte für Einkäufe anstelle einer Zahlungsanweisung oder eines persönlichen Schecks, wenn Ihr Kreditkartenunternehmen es Ihnen erlaubt, Gebühren zu bestreiten, wenn etwas schief geht.
  • Schauen Sie sich um, um sich über die Preisspanne für den Artikel zu informieren. Wenn der Deal zu gut ist, um wahr zu sein, ist er wahrscheinlich nicht legitim.

Am besten stellen Sie sicher, dass das von Ihnen in Anspruch genommene Angebot von einem authentischen Anbieter stammt und Sie sich niemals auf E-Mail-basierte Angebote verlassen. Davon abgesehen, wenn Sie immer noch auf eine Art Betrug stoßen, melden Sie dies bitte unter Internet Crime Complaint Center.

Quelle: FBI

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